Szenarien bauen statt Vorhersagen lieben
Definiere eine Baseline mit wichtigsten Annahmen, plus optimistisches und pessimistisches Szenario. Lege Messpunkte fest: Inflationspfad, Gewinnrevisionen, Risikoaufschläge. Wenn Trigger ausgelöst werden, passt du Positionen methodisch an. So handelst du Evidenz statt Emotion und bleibst beweglich, ohne jeden Tag das Grundgerüst zu wechseln.
Szenarien bauen statt Vorhersagen lieben
Nutze historische Schocks und hypothetische Extremsituationen: Was, wenn Energiepreise sich verdoppeln oder Kreditspreads stark anspringen? Simuliere Auswirkungen auf Cashflows, Margen und Bewertungen. Transparenz über Verwundbarkeiten ist kein Makel, sondern Voraussetzung, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen und Puffer sinnvoll zu planen.